Thema: Was kann in öffentlichen Diskurs der Wirtschaftskrise ” regelhaft ungesagt bleiben” und welche Rolle spielt der Korpuslinguistik dabei?

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                      ” Wo Licht ist, ist auch Schatten.”

                                                       ( Antos Gerd, 2008. )

 

 

von Nataliya Preusler

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Mein Blogeintrag bassiert auf der Studie von Petra Storjohann / Melanie Schröter “Die Ordnung des öffentlichen Diskurses der Wirtschaftskrise und die (Un-) Ordnung des Ausgeblendeten”.

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Linguistische Imageanalyse (LIma) an den Beispielen der Türkei und Türken in deutschsprachigen Medien nach Friedemann Vogel

Im Rahmen des Seminars „Einführung in die Korpuslinguistik“ werden verschiedene Ansätze zur Erstellung von linguistischen Korpora und deren Untersuchung verdeutlicht. Mein Fokus liegt innerhalb dessen auf der Untersuchung einer wissenschaftlichen Studie zu einem Startlexem, welche ein Medienkorpus zur Grundlage hat und dessen Analyse beinhaltet.

In dem wissenschaftlichen Paper von Friedemann Vogel untersucht er detailliert das linguistische Image des Lexems „türk“ und damit verbundene Komposita, wobei er in der Einleitung generell Stereotype und öffentliches Medienimage anhand verschiedener linguistischer Disziplinen und Ansätzen. Ich befasse mich jedoch vor allem mit dem Teils des Studie, worin er das Verfahren zur Imageanalyse an dem oben genannten Lexem exemplifiziert. Wichtig erschienen mir in der Einleitung jedoch die Fakten, dass man zur Durchführung einer solchen Studie vor allem wertneutrale Lexeme braucht und sich eine solche Analyse hervorragend zur Herausbildung von Stereotypen großer Gruppen Institutionen eignet. Außerdem erscheinen große Datenmengen und langgestreckte Zeiträume besonders gut einsetzbar.

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