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Wald in Sprichwörtern

Der Wald bietet Grundlage für viele Sprüche und Sprichwörter, die man heute noch kennt. So zum Beispiel „Man sieht den Wald vor lauter Bäumen nicht“, „Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es heraus“, „das Feld hat Augen, der Wald hat Ohren“, …„das Schweigen im Walde“ oder „einen ganzen Wald absägen“. (Vgl. DWDS Suchwort „Wald“) Oder auch in einem Gedicht von Christian Morgenstern wird vom Wald/Baum geschwärmt: „Nichts ist für mich mehr Abbild der Welt und des Lebens als der Baum. Vor ihm würde ich täglich nachdenken, vor ihm und über ihn.“

Doch warum spielt der Wald für die Menschen eine so entscheidende Rolle? Werden mit diesen Sprüchen nur Charaktereigenschaften des Waldes benannt oder verbinden die Menschen Emotionen mit ihm?

 

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